Die Suche nach dem idealen Schlafmittel ist durch zahlreiche Rückschläge gekennzeichnet. Gaboxadol, Eplivanserin und EVT201 sind nur einige davon. Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Goethe-Universität in Frankfurt stellte in der Pharmaworld auf der Expopharm in Düsseldorf den Orexin-Rezeptorantagonisten Suvorexant als einen neuen Hoffnungsträger vor – aber auch der scheint nicht ideal zu sein.

„Etwa 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung ist von Schlafstörungen betroffen“, sagte der pharmazeutische Chemiker. Rund ein Drittel habe eine Dauertherapie, wobei hier sowohl medikamentöse als auch auch nicht medikamentöse Maßnahmen inbegriffen sind. Viele Patienten seien jedoch mit ihrer Therapie unzufrieden. Der Bedarf an innovativen und sicheren Substanzen sei daher groß, sagte Schubert-Zsilavecz….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Kerstin A. Gräfe