Derzeit dreht sich in der Migräne-Prophylaxe alles um das Calcitonin Gene Related Peptide (CGRP) als Zielstruktur. Doch auch andere medikamentöse und nicht medikamentöse Vorbeugemaßnahmen haben ihre Berechtigung, hieß es bei der diesjährigen Expopharm Impuls.

Vasodilatativ und proinflammatorisch spielt Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) als Neuropeptid eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie der Migräne. Neue wirksame Substanzen zur Prophylaxe von Migräne-Anfällen sind monoklonale Antikörper, die – wie Erenumab – gegen den CGRP-Rezeptor oder -wie Eptinezumab, Fremanezumab und Galcanezumab – gegen CGRP selbst eingesetzt werden und somit das Therapiespektrum sinnvoll erweitern …Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 14.10.2020 von Christiane Berg