Auch eine nicht spezialisierte Apotheke kann in der Palliativversorgung aktiv werden. Pharmazeutisches Know-how und Offenheit sind die Voraussetzungen. »Trauen Sie sich, palliativ zu versorgen« lautete die Botschaft eines Seminars bei der Expopharm Impuls.

Oftmals sind Hausarzt und Stammapotheke eine Konstante im Leben eines Menschen und viele Patienten haben ein vertrautes Verhältnis zu ihrem Arzt und ihrem Apotheker. „In der Apotheke haben wir bisweilen die längste Beziehung zu einem Patienten und seiner Familie; das ist besonders wichtig in der letzten Lebensphase“, betonte Dr. Constanze Rémi, Palliativ-Apothekerin am Universitätsklinikum München-Großhadern im Online-Seminar…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Brigitte M. Gensthaler