Lösungen und Suspensionen sind besonders geeignete Arzneiformen für die Pädiatrie. Dr. Stefanie Melhorn vom DAC/NRF erklärte heute bei einem Vortrag in der Pharmaworld auf der Expopharm die Vor- und Nachteile der beiden Arzneiformen und was es bei deren Herstellung zu beachten gibt

Besser eine Lösung oder eine Suspension herstellen? „Man sollte, wenn es möglich ist, immer versuchen, eine Lösung herzustellen“, sagte Dr. Stefanie Mehlhorn. Lösungen sind in der Regel unproblematischer, stabiler und besser dosierbar als Suspensionen. Dafür müsse der Wirkstoff aber gut im Trägermedium – in der Pädiatrie in der Regel Wasser – löslich sein. Angaben zur Löslichkeit kann man in der entsprechenden Arzneibuch-Monographie finden. Alle Bestandteile des Arzneimittels wie Konservierungsmittel, Geschmackskorrigenzien und Verdickungsmittel müssen für die jeweilige Altersgruppe geeignet sein…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 28.09.2019 von Verena Schmidt