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Pharma-world | Die Cannabinoide THC und CBD in der Apotheke – Beratung und Herstellung der Rezepturarzneimittel (Teil 2)

Cannabis-Zubereitungen werden in den Apotheken mittlerweile nahezu flächendeckend individuell hergestellt. Dabei spielen neben Blüten und Extrakten vor allem auch die Reinstoff-Zubereitungen eine wichtige Rolle. Der Wirkstoff Dronabinol kann Patienten in Form von Kapseln oder Tropfen zur Verfügung gestellt werden. Die verschiedenen Arbeitsschritte, beginnend mit den theoretischen Vorüberlegungen wie Plausibilitätsprüfungen über die Identitätsreaktionen bis hin zur Herstellung des Rezepturarzneimittels müssen qualitätsgesichert abgearbeitet werden. Dr. Mario Wurglics , Dr. Christian Ude und Barbara Sievert erläutern zunächst die theoretischen Grundlagen im ersten Teil. Schwerpunkt in diesem Teil ist die Demonstration aller Arbeitsschritte im Sinne einer Live-Vorführung.
Den vollständigen Vortrag von Dr. Mario Wurglics (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Goethe-Universität Frankfurt), Dr. Christian Ude (Apotheker) und Barbara Sievert (Pharmazeutisch-technische Assistentin) gibt es hier:

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Donnerstag, 9. April 2020|pharma-world|

Pharma-world | Die Cannabinoide THC und CBD in der Apotheke – Beratung und Herstellung der Rezepturarzneimittel (Teil 1)

Cannabis-Zubereitungen werden in den Apotheken mittlerweile nahezu flächendeckend individuell hergestellt. Dabei spielen neben Blüten und Extrakten vor allem auch die Reinstoff-Zubereitungen eine wichtige Rolle. Der Wirkstoff Dronabinol kann Patienten in Form von Kapseln oder Tropfen zur Verfügung gestellt werden. Die verschiedenen Arbeitsschritte, beginnend mit den theoretischen Vorüberlegungen wie Plausibilitätsprüfungen über die Identitätsreaktionen bis hin zur Herstellung des Rezepturarzneimittels müssen qualitätsgesichert abgearbeitet werden. Dr. Mario Wurglics , Dr. Christian Ude und Barbara Sievert erläutern zunächst die theoretischen Grundlagen im ersten Teil.

Schwerpunkt ist die anschließende Demonstration aller Arbeitsschritte im Sinne einer Live-Vorführung im 2. Video.

Den vollständigen Vortrag von Dr. Mario Wurglics (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Goethe-Universität Frankfurt), Dr. Christian Ude (Apotheker) und Barbara Sievert (Pharmazeutisch-technische Assistentin) gibt es hier:

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Donnerstag, 9. April 2020|pharma-world, TOP News|

pharma-world | Rezeptur live: Gute Kapsel, schlechte Kapsel – Fehlervermeidung bei der gravimetrischen Kapselherstellung

Wiegen, wiegen, mischen, einfüllen, kontrollieren – fertig! Die gravimetrische Methode zur Kapselherstellung ist gar nicht so kompliziert, wie sie mitunter erscheint. Sie kommt insbesondere bei der Herstellung von niedrig dosierten Kapseln zum Einsatz und lässt sich durch die schnelle Herstellung und die sehr leicht durchführbaren Inprozesskontrollen hervorragend in den Apothekenalltag integrieren. Dr. Julia Potschadel und Dr. Sandra Barisch präsentieren in ihrer Live-Rezeptur die korrekte Wirkstoff- und Füllmittelberechnung, Tipps und Tricks zur praktischen Umsetzung und die abschließende Qualitätskontrolle der Kapseln mit Hilfe des entsprechenden NRF-Excel-Tools. Anhand häufig gemachter Fehler wird aufgezeigt, dass sich diese Fehler zu einer deutlichen Qualitätsminderung addieren können, die sich durch die abschließende Qualitätskontrolle nachweisen lässt.

Den vollständigen Vortrag von Frau Dr. Sandra Barisch (PTA, Apothekerin und Studienrätin)
und Frau Dr. Julia Potschadel (Leitende Apothekerin Rheinland Klinikum Neuss GmbH Klinikapotheke Dormagen) gibt es hier:

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Mittwoch, 1. April 2020|pharma-world, TOP News|

pharma-world | Cannabis- und Cannabinoid-Rezepturarzneimittel – in der Apotheke „Business as usual“

In der DAC/NRF-Wahrnehmung gehen die Apotheken Cannabis-Rezepturverordnungen mit unaufgeregter Professionalität an. Die wichtigen NRF-Formeln mit Dronabinol werden bereits seit 2001 und mit Cannabidiol seit 2015 rezeptiert. Die NRF-Vorschriften für die Inhalation sowie für die im März 2017 erstmals auf gesetzlicher Basis verschreibungsfähigen Cannabisblüten und Cannabisextrakte standen rechtzeitig zur Verfügung und wurden den Ärzten bekannt gemacht. Für die Dekoktzubereitung aus den Blüten konnte auf ausländische Erfahrung mit medizinischem Cannabis zurückgegriffen werden. Die Mühlen zur Zerkleinerung als Drogenfeinschnitt und zertifizierte Geräte zur Verdampfung für die Inhalation hatten sich zuvor auch im rekreativen Konsumbereich bewährt. Die NRF-Vorschriften und die DAC-Prüfungen haben im Grundsatz Bestand. Im Detail gibt es aber fortlaufend galenische und analytische Verbesserungen, Erweiterungen und Vereinfachungen. Aktuell bringen die DAB-Monographie über Cannabisextrakte und unterschiedliche angebotene Extrakte Bewegung in die Verschreibung und Standardisierung weiterer Rezepturformeln.

Dr. Holger Reimann gibt in seinem Vortrag einen Überblick über die in der Apotheke verfügbaren Rezeptur Ausgangsstoffe und erläutert die unterschiedlichen Cannabis-und Cannabinoid-Rezepturarzneimittel.

Den vollständigen Vortrag von Herrn Dr. Holger Reimann (Leiter des Pharmazeutischen Laboratoriums des NRF, Avoxa Mediengruppe) gibt es hier:

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Montag, 23. März 2020|pharma-world|

pharma-world | Lösungen und Suspensionen – flexible pädiatrische Arzneiformen

#unverzichtbar – Individuelle Rezepturen für Babys.“ Mit diesem Plakatmotiv aus der aktuellen Themenkampagne der ABDA wird auf einen wichtigen Bedarf für Rezepturarzneimittel in der Pädiatrie hingewiesen.
Flüssige Darreichungsformen, wie Lösungen oder Suspensionen zum Einnehmen sind für Babys und Kinder sehr gut geeignet. Sie können individuell angefertigt und flexibel an den wachsenden Patienten angepasst werden. Doch was ist bei der Herstellung zu beachten? Welche Inhaltsstoffe sind geeignet? Wie ermögliche ich dem Anwender eine korrekte Applikation und Dosierung zu Hause? Dr. Stefanie Melhorn gibt in diesem Vortrag eine Übersicht über die flüssigen Darreichungsformen und Tipps für die Herstellung und Verpackung.
Den vollständigen Vortrag von Frau Dr. Stefanie Melhorn (Apothekerin, Redaktion DAC/NRF, Avoxa Mediengruppe) gibt es hier:

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Dienstag, 3. März 2020|pharma-world|

pharma-world | Rezeptur live: Gut und stabil – Tipps und Tricks im Umgang mit Gelen und Harnstoff

Frau Iris Cutt und Herr Dr. Jan Olgemöller stellen in dem Vortrag mit praktischer Demonstration verschiedene Methoden der Verarbeitung von Polyacrylsäure gegenüber. Die Zielsetzung liegt bei einer möglichst zeitsparenden Herstellung eines qualitativ hochwertigen, knötchenfreien Gels. Hierbei wird auf die (In-)Stabilität von Harnstoff mit den daraus resultierenden Stabilisierungsmaßnahmen eingegangen. Darüber hinaus wird die Frage der Herstellung von Harnstoffrezepturen in halbautomatischen Rührsystemen erörtert.

Den vollständigen Vortrag von Frau Iris Cutt (Apothekerin und Autorin) und Herrn Dr. Jan Olgemöller (Apothekeninhaber) gibt es hier:

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Montag, 24. Februar 2020|pharma-world|

pharma-world | Sicher navigieren im Kapseldschungel

Schlägt man in der Fachliteratur nach, findet man gefühlt unendlich viele Möglichkeiten, um Kapseln herzustellen. Methode A, Methode B mit Fallunterscheidung Fall 1 und Fall 2, gravimetrische Methode, Lösemethode, Stampfvolumen-Methoden und weitere mehr sind beschrieben. Doch welche Methode ist nun die Beste? Gibt es eine Universal-Methode, die immer passt? Nach welchen Kriterien entscheide ich mich für eine der Methoden? Wie sieht es mit Kapseln aus Fertigarzneimitteln aus? Und ist die Methode, die ich in meiner Apotheke schon seit Jahren mache, überhaupt nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft (noch) korrekt? Frau Dr.Sandra Barisch gibt in diesem Vortrag einen Überblick über die gängigen Methoden, die Entscheidungsfindung im Apothekenalltag erleichtern.

Den vollständigen Vortrag von Frau Dr. Sandra Barisch (PTA, Apothekerin und Studienrätin) gibt es hier:

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Dienstag, 11. Februar 2020|pharma-world|

pharma-world | Migräne-Prophylaxe: Patienten müssen von den Innovationen wissen

Seit Anfang 2018 ist der monoklonale Antikörper Erenumab auf dem Markt, in diesem Jahr folgten Fremanezumab und Galcanezumab. Mit Eptinezumab steht ein weiterer Wirkstoff in den Startlöchern, ist aber noch nicht erhältlich. Während Erenumab mit dem Calcitonin-Gene-Related-Peptide (CGRP) um die Bindung an dessen Rezeptor konkurriert, binden die anderen drei Antikörper direkt an CGRP. Ohne Facharzt-Kontakt erfahren viele Migräne-Patienten jedoch nicht von den innovativen Therapieoptionen. Diese standen im Fokus einer Podiumsdiskussion auf der pharma-world, die von Professor Dr. Theo Dingermann, Universität Frankfurt am Main, moderiert wurde.

Der Apotheker kann hier zu einem wichtigen Vermittler werden. So könne er im Beratungsgespräch Migräne-Patienten, die nicht adäquat behandelt werden, meist relativ einfach identifizieren, sie informieren und an einen Facharzt verweisen, sagte Apotheker Dr. Björn Schittenhelm. „Das sind beispielsweise Patienten, die häufiger in der Selbstmedikation nach Triptanen fragen und teilweise gleich mehrere Packungen auf einmal erwerben wollen.“

Der Apotheker könne hier die Qualität der Arzneimittel-Therapie verbessern, sagte ABDA-Präsident Friedemann Schmidt. „Es ist unsere Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass die geeigneten Patienten von den Innovationen profitieren können.“ Er hält gerade die Indikation Migräne für geeignet, darüber nachzudenken, wie pharmazeutische Dienstleistungen in der Praxis umgesetzt werden können. Einen Konflikt mit den Ärzten sieht er dabei nicht.

Auch Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Universität Frankfurt am Main, sieht hier eine wichtige Aufgabe für den Apotheker. Die Apotheke biete als niedrigschwellige Anlaufstation die ideale Möglichkeit, die Patienten herauszufiltern. „Die Apotheker haben den Überblick über Innovationen. Sie müssen ihr Wissen nur noch auf den Patienten übertragen.“

Die Podiumsdiskussion „Update Migräne Prophylaxe“ können Sie sich hier ansehen:

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Montag, 6. Januar 2020|pharma-world|

pharma-world | Bei Kreuzschmerz Chronifizierung vermeiden

Kreuzschmerzen bilden nach psychischen Erkrankungen die häufigste Ursache für eine vorzeitige Berentung. Ziel der Behandlung eines akuten unspezifischen Kreuzschmerzes sei es, eine Chronifizierung der Beschwerden zu vermeiden, erläuterte Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Universität Frankfurt am Main, in seinem Vortrag auf der pharma-world-Bühne der expopharm. Er stellte zahlreiche medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieoptionen gemäß der aktuellen nationalen Versorgungsleitlinie vor. Wichtig dabei: Nicht alles, was akuten Kreuzschmerz lindern kann, eignet sich auch zur Behandlung chronischer Kreuzschmerzen und umgekehrt.

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) kommen zur Besserung akuter Kreuzschmerzen häufig zum Einsatz. Sie sollten aber nicht als alleinige Maßnahme angewendet werden, sondern stets, um eine Mobilisation des Patienten zu erleichtern, führte Schubert-Zsilavecz aus. Die Anwendung von NSAR sollte systemisch und nicht topisch erfolgen. Opioide könnten hingegen bei chronischem Kreuzschmerz angewendet werden, wenn andere Arzneimittel nicht ausreichend gewirkt haben oder gegen diese Kontraindikationen bestehen. Keinesfalls sollten Opioide hier in Form transdermaler therapeutischer Systeme eingesetzt werden, betonte er.

Unter den nicht-medikamentösen Therapieoptionen spielen Massagen und Wärmeanwendungen für die Patienten eine wichtige Rolle. Massagen sollten jedoch nicht in der akuten Phase eines Kreuzschmerzes angewendet werden, so der Referent. Wärme in Kombination mit aktivierenden Maßnahmen könne bei akuten Beschwerden hingegen zu einer rascheren Linderung beitragen. Eine alltagstaugliche Variante stellen Wärmepflaster dar, die über eine exotherme Reaktion von Eisenpulver mit Sauerstoff über mehrere Stunden Wärme liefern. Trotz einfacher Anwendung stellten sie dennoch ein erklärungsbedürftiges Produkt dar, betonte er. So sollten ältere Menschen mit empfindlicher Haut diese mit einer textilen Unterlage verwenden. Zudem müsse man mit der Fantasie mancher Anwender rechnen: Keinesfalls könne man die Pflaster in der Mikrowelle regenerieren.

Den vollständigen Vortrag von Herr Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz gibt es hier:

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Donnerstag, 12. Dezember 2019|pharma-world|

pharma-world | Pflanzliche Antiinfektiva

Arzneipflanzen produzieren üblicherweise eine Vielzahl von Verbindungen, von denen eine oder mehrere für die erwünschten Wirkungen verantwortlich sein können. Was ihre Erforschung häufig erschwert, bildet eine wichtige Grundlage bei der Suche nach Pflanzen mit antiinfektivem Potenzial. „Die Vielstoffgemische sprechen anders als Antibiotika, die auf ein spezielles Target im Stoffwechsel der Bakterien abzielen, viele verschiedene Ansatzpunkte an“, sagte Professor Dr. Uwe Frank, Universität Freiburg, in seinem Vortrag auf der pharma-world der expopharm. Seine Arbeitsgruppe untersucht unterschiedliche Pflanzen und ihre Inhaltsstoffe auf ihre antiinfektiven Eigenschaften: unter anderem Lauchgewächse und Eichenrinde, aber auch senfölhaltige Pflanzen und Pflanzen, die ätherische Öle produzieren.

Das größte Potenzial sehe er bei senfölhaltigen Pflanzen – wie Senf, Meerrettich oder Rettich – vor allem in der Indikation Harnwegsinfekte und speziell bei rezidivierenden Harnwegsinfekten in der Postmenopause. Ein großes Potenzial besäßen aber auch ätherische Öle, von denen sich einige gegen unterschiedliche Erreger als wirksam erwiesen haben. Seine Arbeitsgruppe untersuchte unter anderem verschiedene Fraktionen des Korianderöls. Diese zeigten in einer Salbe zur Behandlung von Neurodermitis und Dermatosen eine Wirksamkeit unter anderem gegen Staphylokokken inklusive MRSA und Streptokokken. Angesichts der fehlenden Innovationen bei den klassischen Antibiotika sollte man mögliche pflanzliche Optionen nicht unberücksichtigt lassen, so Frank.

Den vollständigen Vortrag von Professor Dr. Uwe Frank gibt es hier:

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Montag, 2. Dezember 2019|pharma-world|

Expopharm: Ein Erlebnis für PTA

Die Pharma-Fachmesse Expopharm hatte in diesem Jahr eine Menge Neues für PTA im Angebot. Dr. Sandra Barisch, PTA-Botschafterin für die Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker und Petra Lutz, Geschäftsbereichsleiterin Messen und Kongresse bei Avoxa, erklären der Amira®-Community im Video, was PTA in diesem Jahr auf der Messe erleben konnten.

Bei der diesjährigen Expopharm in Düsseldorf wurde für PTA so viel geboten wie noch nie zuvor: Im Rahmen des neuen Formats „InspirationLAB“ etwa wurden spezielle Kosmetik-Workshops angeboten, bei denen PTA Kosmetik-Produkte in Apothekenqualität herstellen konnten. Bei speziellen Rundgängen – unter anderem zu den Themen Rezeptur und Kosmetik – konnten die Messebesucher verschiedene Aussteller näher kennenlernen…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pta-forum.de am 29.10.2019 von Verena Schmidt

Montag, 11. November 2019|pharma-world|

pharma-world | Strategien gegen Antibiotika-Resistenzen

Die Ausbildung von Resistenzen stellen einen natürlichen Mechanismus dar, mit dem Bakterien ihr Überleben sichern. Das müsse man berücksichtigen, wenn man über Antibiotika-Resistenzen spreche, sagte Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Universität Frankfurt am Main, in seinem Vortrag auf der pharma-world in Düsseldorf. Nicht nur neue antibiotisch wirksame Substanzen seien erforderlich, um Infektionskrankheiten auch zukünftig wirksam behandeln zu können, sondern ebenso ein bewusster Umgang mit diesen Arzneistoffen.

Nach Einschätzungen des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sind in Deutschland zwischen 2011 und 2020 circa 20 neue antibiotisch wirksame Substanzen zugelassen worden. Dabei handele es sich jedoch nicht um Sprunginnovationen im Sinne völlig neuer Antibiotika-Klassen, sagte Schubert-Zsilavecz. »Wir haben also keine innovativen Substanzen, die uns helfen könnten, Resistenzsituationen, wie wir sie weltweit erleben, zu durchbrechen.“ Er fordert Maßnahmen, um die Entwicklung innovativer Antibiotika zu fördern. Neben fehlenden Forschungsgeldern stelle hierbei die Preisgestaltung bei Antibiotika ein Problem dar.

Beim bewussten Umgang mit Antibiotika komme den Offizin-Apothekern eine wichtige Aufgabe zu, führte Schubert-Zsilavecz aus. Diese müssten die Patienten für den korrekten Gebrauch dieser Arzneimittel sensibilisieren. Die Einführung eines Antibiotikapasses könne dabei helfen. Dadurch könne man zudem die Einnahme dokumentieren und den Antibiotikaverbrauch der Bevölkerung monitoren. Aber auch die Bereiche Entsorgung von Arzneimitteln und der Einsatz in der Tiermast müssten in die Überlegungen einbezogen werden. Schubert-Zsilavecz: „Es reicht nicht aus, den Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin zu diskutieren, ohne gleichzeitig den Blick auf die Tierhaltung und Veterinärmedizin zu richten.“

Den vollständigen Vortrag gibt es in diesem Video:

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Donnerstag, 31. Oktober 2019|pharma-world|

Pädiatrie: Lösung erste Wahl

Lösungen und Suspensionen sind besonders geeignete Arzneiformen für die Pädiatrie. Dr. Stefanie Melhorn vom DAC/NRF erklärte heute bei einem Vortrag in der Pharmaworld auf der Expopharm die Vor- und Nachteile der beiden Arzneiformen und was es bei deren Herstellung zu beachten gibt

Besser eine Lösung oder eine Suspension herstellen? „Man sollte, wenn es möglich ist, immer versuchen, eine Lösung herzustellen“, sagte Dr. Stefanie Mehlhorn. Lösungen sind in der Regel unproblematischer, stabiler und besser dosierbar als Suspensionen. Dafür müsse der Wirkstoff aber gut im Trägermedium – in der Pädiatrie in der Regel Wasser – löslich sein. Angaben zur Löslichkeit kann man in der entsprechenden Arzneibuch-Monographie finden. Alle Bestandteile des Arzneimittels wie Konservierungsmittel, Geschmackskorrigenzien und Verdickungsmittel müssen für die jeweilige Altersgruppe geeignet sein…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 28.09.2019 von Verena Schmidt

Samstag, 28. September 2019|pharma-world|

Antikörper zur Migräne-Prophylaxe Wie kommt die Innovation zum Patient?

Die neuen Antikörper zur Migräne-Prophylaxe blockieren das Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) beziehungsweise seinen Rezeptor. Mit dem neuen Wirkprinzip könnte vielen Patienten, die bisher nicht optimal behandelt wurden, geholfen werden, doch oft sind die neuen Therapieoptionen kaum bekannt. Der Apotheker kann hier eine wichtige Rolle spielen – wie diese aussehen könnte, erläuterten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion bei der Pharmaworld auf der Expopharm.

Lange Zeit gab es bei der Migräne-Prophylaxe keine Neuerungen. Die Patienten wurden beispielsweise mit Betablockern oder Calcium-Antagonisten behandelt – oft mit geringer Wirkung, aber dafür mit einigen Nebenwirkungen. Seit kurzer Zeit sind nun die Antikörper Erenumab, Galcanezumab und Fremanezumab verfügbar, aber den Patienten sind die neuen Therapieoptionen oft noch nicht bekannt. Der Apotheker kann hier eine wichtige Rolle spielen und zum Vermittler werden. Denn er könne im Beratungsgespräch meist relativ einfach Migräne-Patienten, die nicht adäquat behandelt werden, identifizieren, sie informieren und an einen Facharzt verweisen, wie Apotheker Dr. Björn Schittenhelm ausführte. „Das sind beispielsweise Patienten, die häufiger in der Selbstmedikation nach Triptanen fragen und teilweise gleich mehrere Packungen auf einmal erwerben wollen“, nannte er ein Beispiel….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Verena Schmidt

Freitag, 27. September 2019|pharma-world|

Wirkstoff-Entwicklung: Antibiotika sind zu billig

„Wir brauchen neue Ansätze, neue Rahmenbedingungen und neue Förderinstrumente, um neuen innovativen Antibiotika den Weg zu ebnen“, forderte Professor Manfred Schubert-Zsilavecz bei seinem Vortrag in der Pharma World im Rahmen der Expopharm.

2018 wurden laut Zahlen der US-amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) 59 Arzneimittel zugelassen: darunter kein innovatives Antibiotikum. Die großen Erfolge in der Entwicklung von Antibiotika seien in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts gewesen.

Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) bewerte die Situation noch lange nicht so negativ. Nach eigenen Einschätzungen des vfa sind in Deutschland zwischen 2011 und 2020 circa 20 neue antibiotisch wirksame Substanzen zugelassen worden. Schubert-Zsilavecz betonte, dass es sich dabei jedoch nicht um Sprunginnovationen im Sinne völlig neuer Antibiotika-Klassen handle. Es seien Entwicklungen auf Basis bereits vorhandener Wirkstoffgruppen. „Wir haben also keine innovativen Substanzen, die uns helfen könnten, Resistenzsituationen, wie wir sie weltweit erleben, zu durchbrechen“, verdeutlichte er….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 27.09.2019 von Michelle Haß

Freitag, 27. September 2019|pharma-world|

Schlafstörungen: „Das ideale Schlafmittel wird noch gesucht“

Die Suche nach dem idealen Schlafmittel ist durch zahlreiche Rückschläge gekennzeichnet. Gaboxadol, Eplivanserin und EVT201 sind nur einige davon. Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Goethe-Universität in Frankfurt stellte in der Pharmaworld auf der Expopharm in Düsseldorf den Orexin-Rezeptorantagonisten Suvorexant als einen neuen Hoffnungsträger vor – aber auch der scheint nicht ideal zu sein.

„Etwa 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung ist von Schlafstörungen betroffen“, sagte der pharmazeutische Chemiker. Rund ein Drittel habe eine Dauertherapie, wobei hier sowohl medikamentöse als auch auch nicht medikamentöse Maßnahmen inbegriffen sind. Viele Patienten seien jedoch mit ihrer Therapie unzufrieden. Der Bedarf an innovativen und sicheren Substanzen sei daher groß, sagte Schubert-Zsilavecz….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Kerstin A. Gräfe

Donnerstag, 26. September 2019|pharma-world|

pharma-world | Auch „schlafende“ Bakterien können Antibiotika-Resistenzen weitergeben

Auch ohne den Druck durch eine Antibiotika-Therapie können schlafende Bakterien offenbar die Informationen für eine Antibiotika-Resistenz weitergeben, und zwar nicht nur an Artgenossen sondern auch an fremde Bakterienstämme. Darauf weisen die Ergebnisse einer aktuellen Studie der ETH Zürich hin, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurden.

Die Wissenschaftler machten ihre Beobachtung an Mäusen, die mit Salmonella Typhimurium infiziert waren. Diese Bakterien bilden eine Form mit reduziertem Stoffwechsel, sogenannte Persister, wenn sie vom Darm ins Körpergewebe eingedrungen sind. Diese waren in der Lage, Plasmide mit Resistenzgenen sowohl an andere Stämme von S. Typhimurium als auch an Escherichia-coli-Bakterien weiterzugeben, sobald sie aus ihrem Dämmerzustand erwachten. Dies geschah unabhängig davon, ob die Mäuse mit Antibiotika behandelt worden waren oder nicht.

Bislang war man der Auffassung, dass Resistenzen sich vor allem dann verbreiten, wenn Antibiotika eingesetzt werden. Deshalb lautet der Appell, Antibiotika möglichst restriktiv zu verwenden. Angesichts ihrer neuen Erkenntnisse müsse diese Empfehlung erweitert werden. »Antibiotika restriktiv einzusetzen, ist zwar richtig und wichtig, reicht allerdings nicht aus«, so Professor Dr. Médéric Diard, einer der Seniorautoren, in einer Pressemitteilung der ETH Zürich. Um die Verbreitung von Resistenzgenen einzudämmen, müsse man auch bei den resistenten Bakterien selbst ansetzen, zum Beispiel durch wirksamere Hygienemaßnahmen oder Impfungen.

Mehr zum Thema Antibiotika-Übergebrauch und Antibiotika-Resistenzen gibt es auf der pharma-world der expopharm. Es bildet das Schwerpunkt-Thema am pharma-world-Donnerstag.

Donnerstag, 12. September 2019|pharma-world|

pharma-world: Ausblick auf die Highlights

Während der Expopharm vom 25. bis 28. September in Düsseldorf findet in der Pharma-World wieder täglich ein hochkarätiges Vortragsprogramm statt. Mitorganisator Professor Theo Dingermann berichtet im Interview über das Programm und seine Highlights.

Avoxa: Auf welche Themenschwerpunkte kann sich der Besucher diesmal freuen?

Dingermann: Die Pharma-World eröffnet mit einem Vortrag , der viele interessieren könnte: „Gesundes Älterwerden – Was steckt in der Antiaging Pipeline?“ Danach steht das Thema Schlaf im Mittelpunkt, das im Beratungsalltag von großer Bedeutung ist. Der Donnerstag ist schwerpunktmäßig den Antibiotika gewidmet. In Vorträgen und in einer Podiumsdiskussion wird das wichtige Thema umfassend behandelt. Den Freitag kann man getrost mit „Cannabis-Tag“ überschreiben. An diesem Tag kann man sehr viel lernen. Eine kleine Auswahl der Themen lässt die Vielfalt erkennen: „Cannabis – Eindrücke aus Kanada“, „Medizinalcannabis – Die fünf wichtigsten Aspekte zum Umgang mit Blüten in Ihrer Apotheke“, „Cannabis- und Cannabinoid-Rezepturarzneimittel – in der Apotheke ‚Business as usual'“ und mehr. Zudem wird die Zubereitung einer Dronabinol-Rezeptur live demonstriert. Und der Samstag wird in bewährter Weise wieder als PTA-Tag organisiert. Dabei bildet die Rezeptur ein Schwerpunktthema. Zwei Live-Cooking-Slots stehen im Programm. Dabei wird unter anderem die gravimetrische Kapselherstellung live demonstriert.

Avoxa: Was sind Ihre persönlichen Highlights?

Dingermann: Für mich bildet der Cannabis-Tag einen Höhepunkt. Er bietet die Gelegenheit für jeden, der noch keine feste Meinung zum Cannabiseinsatz in der Medizin hat, sich noch einmal genau zu informieren. Schließlich ist es das Besondere an dem Pharma-World-Format, dass man kommen und gehen kann wie man will, um so den Messebesuch mit einer Prise individueller Fortbildung zu kombinieren. Einen Anreiz für einen Besuch bildet sicher auch die Möglichkeit, das eigene Fortbildungskonto aufzustocken. Denn alle Vorträge sind bei der Apothekerkammer Nordrhein akkreditiert.

„Das Besondere am Pharma-World-Format ist, dass man kommen und gehen kann wie man will, um den Messebesuch mit einer Prise individueller Fortbildung zu kombinieren.“ Professor Theo Dingerman

Avoxa: Die Pharma-World gibt es seit 2013. Wie haben sich Vortrags­programm und Ausstellung bis heute entwickelt?

Dingermann: Die Pharma-World ist als ein niederschwellig zugängiges Fortbildungsformat auf einer Industriemesse zu sehen. Hier hält man inne, trinkt einen Kaffee und lauscht Vorträgen, die meist sehr renommierte Experten präsentieren. Zudem ist das Format als Ideen­geber für vertiefende Besuche bei den Ausstellern gedacht. Dass das Pharma-World-Format sehr erfolgreich ist, ist unter anderem auch dadurch dokumentiert, dass auf der Bühne bisher 179 Vorträge und 26 Podiumsdiskussionen präsentiert wurden. Seit letztem Jahr bieten wir zudem geführte Besuche bei den Firmen an, die ihre Produkte im Bereich der Pharma-World präsentieren. Sicherlich zählen auch die Podiumsdiskussionen zu den Highlights, denn hier diskutieren Experten miteinander. Sie kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: der pharmazeutischen Industrie, der Politik, den Krankenkassen, der Medizin und natürlich auch aus der Apothekerschaft. Wer hier diskutiert, verrät ein Blick ins Programmheft zur Pharma-World, das online unter expopharm.de zu finden ist.

Avoxa: Die Vorträge der vergangenen Jahre sind ja auch als Video auf Youtube verfügbar – warum lohnt sich trotzdem der Weg nach Düsseldorf?

Dingermann: Live einem Event beizuwohnen, ist immer etwas anderes, als die Information aus der Konserve zu beziehen. Und dennoch haben auch die Videos ihren Wert. Es gehört heute schon fast zum Standard, wertvolle Information zu archivieren und jederzeit an jedem Ort abrufbar vorzuhalten. Diesem wichtigen Trend wollen natürlich auch wir uns nicht verschließen.

Beitrag erschienen in Pharmazeutischer Zeitung Ausgabe 28/ 11.07.2019

Montag, 15. Juli 2019|pharma-world|

pharma-world | Antibiotika vermeiden – gezielt beraten

„Antibiotika retten Leben, zum Beispiel bei schweren bakteriellen Erkrankungen wie Pneumonie oder Perikarditis“, betonte Professor Dr. Adrian Gillissen, Reutlingen und Bad Urach, in seinem Vortrag auf der pharma-world der expopharm. Gegen Viren, Pilze und Parasiten sind sie hingegen wirkungslos. Darüber hinaus kann ihr Einsatz zur Bildung resistenter Bakterienstämme führen. Zwei Gründe, um ihre Anwendung in diesen Fällen zu vermeiden.

Das gelte auch für den akuten Husten, der meist viral bedingt sei, führte Gillissen weiter aus. Als akut bezeichnet man Hustenbeschwerden, die bis maximal acht Wochen dauern. Häufig verschwinden sie von selbst wieder, beeinträchtigen die Patienten jedoch oft sehr. Untersuchungen zeigen, dass Patienten nicht selten auch bei diesen Beschwerden auf die Verordnung eines Antibiotikums hoffen oder diese erwarten. Hier sei die Beratung der Patienten besonders wichtig, so Gillissen. Als wirksame und gut verträgliche Therapieoption nannte er verschiedene pflanzliche Arzneimittel, die die Symptome lindern und den Heilungsverlauf unterstützen.

Den vollständigen Vortrag gibt es in diesem Video:

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Mittwoch, 29. Mai 2019|pharma-world|

pharma-world | Was hätte Dr. Schüßler geraten?

„Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“ lautet der Grundsatz der Homöopathie. Der Grundsatz der Biochemie nach Dr. Schüßler schließt daran an: „Fehlendes wird durch Fehlendes ersetzt“. Ein biochemisches Salz wie Magnesium phosphoricum könne fehlendes Magnesium zwar nicht direkt ersetzen, es könne jedoch dessen Aufnahme fördern, informierte Apotheker Thomas von Künsberg Sarre, Fellbach, in seinem Vortrag auf der pharma-world der expopharm. Er stellte Schüßler-Kombinationen vor, die Therapien mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ergänzen können.

So kommt etwa bei entzündlichen Reaktionen eine Kombination aus Ferrum phosphoricum D12 (Schüßler Salz Nr. 3), Kalium chloratum D6 (Nr. 4) und Kalium sulfuricum D6 (Nr. 6) zum Einsatz. Schüßler orientiere sich mit seinen Empfehlungen genau am Verlauf der Entzündungsstadien, sagte Künsberg Sarre. Nr. 3 wirke der Sauerstoff-Unterversorgung im Bindegewebe entgegen, Nr. 4 unterstütze die Ausleitung und Nr. 6 die Zellerneuerung. Für die Einnahme gelten dieselben Empfehlungen wie in der Homöopathie: ausreichend Abstand zu den Mahlzeiten und dem Zähneputzen, die Tabletten langsam im Mund zergehen lassen.

Den vollständigen Vortrag mit vielen Hintergrundinfos und Empfehlungen zu zahlreichen weiteren Erkrankungen gibt es hier:

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Donnerstag, 23. Mai 2019|pharma-world|
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