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Expopharm Impuls: „Lokalantibiotika bei Halsschmerzen sind ein No-Go“

Mit der Erkältungssaison steigt die Zahl der Apothekenkunden, die über Halsschmerzen klagen. PTA und Apotheker können dann aus einer ganzen Palette an Präparaten wählen – darunter auch Antibiotika-haltige OTC-Arzneimittel. Wie sinnvoll ihr Einsatz ist und was bessere Alternativen sind, war Thema einer Expertenrunde, ausgerichtet vom Pharmahersteller Reckitt Benckiser bei der Expopharm Impuls.

Halsschmerzen ist eines der ersten Symptome bei Erkältungskrankheiten. Obwohl inzwischen ausreichend bekannt ist, dass in der Regel Viren die Ursache für das unangenehme Gefühl im Hals sind, werden in der Therapie immer noch Antibiotika eingesetzt – sowohl in der Selbstmedikation als auch im Rx-Bereich als systemische Therapie-Option …Hier weiterlesen.

Erschienen auf ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de am 12.09.2020 von

Mittwoch, 14. Oktober 2020|Messe|

inspirationLAB | Künstliche Intelligenz: noch Mythos oder schon Alltag?

Begleiten Sie mit uns Karl-Ingo, einen fiktiven Patienten, auf seiner Reise durchs deutsche Gesundheitssystem. Dabei werden wir sehen, an welchen Stellen er überall Daten von sich preisgibt. Wir werden einen Blick darauf werfen, welche auf KI basierenden Mehrwertdienste die Apotheke dem Patienten dadurch anbieten könnte. Abschließend wird aufgezeigt, welche dieser Mehrwertdienste heute schon Realität – also im Alltag angekommen – sind (teilweise ohne dass uns bewusst ist, dass es sich dabei um KI handelt) und auf welche wir uns für die nächsten Jahre vorbereiten sollten.

Den vollständigen Vortrag von Florian Giermann, Key Account Manager bei NOVENTI Health, finden Sie hier:

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Montag, 6. Juli 2020|Messe|

Absage expopharm 2020: Die pharmazeutische Fachmesse ist Anfang Oktober nicht mit vertretbaren Risiken durchführbar

Eschborn (22. Mai 2020) – Nach intensiver Beratung mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, dem DAV – Deutscher Apothekerverband sowie mit vielen Aussteller- und Besuchergruppen hat sich die Avoxa Mediengruppe entschlossen, die expopharm 2020 vom 7. bis 10. Oktober in München abzusagen. Die derzeitige Situation bietet leider weiterhin keine verlässliche Planungsgrundlage, um die Durchführung der expopharm 2020 – mit verantwortbaren Risiken für alle Beteiligten – weiter zu verfolgen.

„Um mögliche Aufwands- und Ausfallrisiken für alle Marktpartner zu minimieren und Planungssicherheit zu gewährleisten, war es uns wichtig, frühzeitig eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen“, so Metin Ergül, Geschäftsführer Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. „Diese Entscheidung fällt uns besonders schwer, weil die diesjährige expopharm – nach den bisherigen durch die Covid-19 Pandemie herbeigeführten Einschränkungen des persönlichen Austauschs – von allen Marktpartnern als ideale Dialogplattform und Leistungsschau bewertet wird, um die aktuellen Herausforderungen des Apothekenmarktes zu diskutieren, Lösungen zu präsentieren und gemeinsam zukunftsfähige Perspektiven zu entwickeln.“

Maßgeblich für die Entscheidung der Avoxa sind jedoch Faktoren, die über die Frage der Veranstaltungsdurchführbarkeit aus heutiger Sicht weit hinausgehen. Sehr ernst nimmt man  insbesondere die Bedenken der Standesvertreter, dass die ApothekerInnen und ihre MitarbeiterInnen als systemrelevante Versorger mit wichtigen Aufgaben in der Pandemie durch die Teilnahme an einer Großveranstaltung einem zusätzlichen Risiko ausgesetzt würden. Dies könnte möglicherweise die flächendeckende Versorgung gefährden.

„Verantwortungsbewusstes Handeln ist für uns die Maxime bei dieser schwierigen Entscheidung. Aufgrund der pandemiebedingten Unsicherheiten, von denen wir auch in der verbleibenden Zeit bis zum geplanten expopharm-Termin ausgehen müssen, wäre es deshalb nicht vertretbar, an der Durchführung einer Großveranstaltung mit über 30.000 Teilnehmern festzuhalten“, erläutert Metin Ergül, Geschäftsführer der Avoxa Mediengruppe. „Denn die Unsicherheit, ob die expopharm durchgeführt werden kann, würde uns alle bis zum letzten Tag begleiten.“ Auch die zwischen Avoxa und Messe München geführten Gespräche machten deutlich, dass eine hinreichende Sicherheit für die Durchführbarkeit der Veranstaltung unter verlässlich planbaren Rahmenbedingungen derzeit nicht gegeben ist.

„Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit vielen engagierten ApothekerInnen und Marktpartnern intensiv daran, alternative Möglichkeiten des Austauschs und Dialogs zu schaffen. Um diese zu ermöglichen, sind eine Reihe neuer digitaler Formate für die nächsten Wochen geplant. Dazu werden sich Experten bereits Anfang Juni in einem Call for Ideas einbringen können“, so Madlen Bürge, Geschäftsbereichsleiterin Messen und Kongresse der Avoxa Mediengruppe.

Die nächste expopharm findet vom 22. bis 25. September 2021 in Düsseldorf statt.

Pressekontakt:
Elmar Esser
E-Mail: presse@avoxa.de

Die Pressemitteilung können Sie auch hier downloaden.

Freitag, 22. Mai 2020|Messe, Presse|

inspirationLAB | Overview of Europe’s Medical Cannabis Market

This session introduces the European medical cannabis market, including key patient trends and regulatory developments that have propelled the conversation around cannabis as a therapeutic alternative forward. Particular focus is devoted to the patient interest in medical cannabis and practical problems faced by pharmacists who are interested to learn more but cautious as to the source of information. Nick Pateras also addresses consequential insights from Canada’s experience and how medical professionals in Europe can apply those learnings to their own approach towards medical cannabis.

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Donnerstag, 7. Mai 2020|Messe|

inspirationLAB | Kollege*in Roboter – die Zukunft ist längst Gegenwart

Haben Sie schon einmal einen Roboter nach dem Weg gefragt, sich das neueste Smartphone erklären lassen, mit ihm gemeinsam gespielt, getanzt oder gearbeitet?

Ihre Antwort lautet jetzt vielleicht noch „Nein“ aber das wird sich bald ändern, denn soziale Roboter wie Pepper von Softbank erobern zunehmend unseren Alltag. Sie begrüßen Kunden und Gäste, helfen bei der Orientierung, präsentieren Produkte, führen Verkaufsgespräche, tätigen Umfragen, entlasten Pflegekräfte, erinnern an die Medikamenteneinnahme oder sie sortieren, transportieren und stellen Waren zu. Die unterstützenden Einsatzmöglichkeiten der digitalen Kollegen sind nahezu endlos.

Einen Überblick zu den aktuellen bzw. zukünftigen Entwicklungen gibt Marc Specht in seinem Vortrag und erläutert am Beispiel von Pepper wie Roboter Ihr Apotheken-Team bereits heute am POS effektiv unterstützen können.

Den vollständigen Vortrag von Marc Specht, Leiter Marketing und Kommunikation bei BoS & S, finden Sie hier:

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Montag, 10. Februar 2020|Messe|

expopharm 2019: Information, Orientierung und Inspiration

expopharm 2019 endet in Düsseldorf

Düsseldorf/Eschborn (28.9.2019) – Heute ist in Düsseldorf die expopharm 2019 zu Ende gegangen. Vier Tage lang bot die größte pharmazeutische Fachmesse Europas mit über 500 Ausstellern und mehr als 29.000 Fachbesuchern aus dem In- und Ausland Information, Orientierung und Inspiration rund um den Apothekenmarkt. Zeitgleich fand auf dem Düsseldorfer Messegelände auch der Deutsche Apothekertag statt, auf dem zahlreiche zukunftsweisende Beschlüsse verabschiedet wurden.

2019 präsentierte sich die expopharm als der zentrale Marktplatz rund um die Apotheke mit einem stark erweiterten Vortrags- und Diskussionsprogramm. Thematisch lagen die Schwerpunkte auf der Digitalen Kundenbindung, dem Medizinal-Cannabis, der Rezeptur sowie auf Personal- und Apothekenmanagement. Hier wurden mit über 250 Vorträgen und Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen und Workshops von mehr als 130 Referenten ein umfassendes Programm nicht nur für Apothekenleiter, sondern auch für Filialleiter, junge Apotheker, PTA und Studierende geboten.

„Die Apotheken befinden sich in Zeiten großer Herausforderungen. Daher war es unser Ziel, Wissen und Orientierung zu bieten und gleichzeitig viele Möglichkeiten für den Austausch mit Kollegen und Referenten zu schaffen“, erläuterte Metin Ergül, Geschäftsführer der Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker, die die expopharm ausrichtet. „Um die neuen Formate praxisnah und alltagstauglich umzusetzen, hat die Avoxa seit der letzten expopharm viele Gespräche mit Apothekeninhabern und -mitarbeitern geführt. Darauf aufbauend haben wir  neue Formate entwickelt, die das Angebot unserer Aussteller ergänzen.“ Zudem haben die Messeverantwortlichen auch über den Tellerrand des Apothekenmarktes hinausgeschaut und Technologien sowie Konzepte anderer Branchen in das Programm integriert.

Neben der bereits bekannten pharma-world als pharmazeutisches Herzstück der Messe wurde das neue inspirationLAB mit seinen zwei Bühnen und zahlreichen Workshop-Räumen hervorragend angenommen. Auch die Newcomer Area, auf der Start-ups erstmals ihre Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen im Rahmen der expopharm präsentierten, stieß auf lebhaftes Interesse der Fachbesucher und der Aussteller. Den ersten Rheinland-Pitch expopharm Special, bei dem sich im Finale am Donnerstag fünf junge Unternehmen mit ihren Geschäftsideen präsentierten, gewann das Start-up Biomes, das sich auf Darmflora Diagnostik spezialisiert hat.

In diesem Jahr bekamen insbesondere Apotheker Bühne und Reichweite, die ein Stück weit vorangehen und dazu bereit waren, als Impulsgeber ihre Ideen, Erfahrungen und Lösungen mit Kollegen zu teilen und so weitere Mitstreiter zu finden. Metin Ergül rief weitere „Leuchtturmapotheker“ ausdrücklich dazu auf, mit der Avoxa in Kontakt zu treten. Denn auch für die expopharm 2020 werden wieder Vorreiter gesucht. Dahinter steckt das Ziel, die expopharm sukzessive den Apothekern zu übergeben. „Die expopharm soll und wird daher noch mehr Information, Orientierung und Inspiration zu den zukünftigen Themen und Herausforderungen liefern“, so Ergül.

Im nächsten Jahr findet die expopharm vom 7. – 10. Oktober in München statt.

Pressekontakt:
Elmar Esser
E-Mail: presse@expopharm.de

Die Pressemitteilung können Sie auch hier downloaden.

Montag, 30. September 2019|Messe, Presse|

Besucherstimmen expopharm 2019

Claudia Maria Hecker, Inhaberin Apotheke am Klemensplatz, Düsseldorf:

Was hat Ihnen in diesem Jahr besonders gefallen?

„Ein Tag reicht nicht! Bei der diesjährigen expopharm war ich positiv überrascht über das vielfältige Angebot auf der Messe. Neben den üblichen Ausstellern und den guten fachlichen Vorträgen auf der pharma-world gab es diesmal zusätzlich auch kurze Vorträge im inspirationLAB.

Was hat Sie auf der expopharm besonders inspiriert?

Im inspirationLAB konnte man viele Ideen zum Thema Digitalisierung sammeln, die ich für den Apothekenalltag für wichtig halte. Bei allen Vorträgen standen hinterher die Referenten für persönliche Fragen zur Verfügung. Zwischen dem Rundgang auf der Messe und evtl. Terminen bei den Ausstellern hatte man nie Leerlauf. Im Gegenteil, der Tag hat für die vielen interessanten Vorträge und Rundgänge nicht ausgereicht! Beim nächsten Mal plane ich mehr Zeit ein.“

Dr. Ina Lucas, Inhaberin Lichtenberg Apotheke, Berlin:

Was hat Ihnen besonders gut gefallen?

„Ich konnte jede Menge hochwertige Kontakte knüpfen und zahlreiche gute Gespräche führen. Weiterhin ein sehr guter Treffpunkt für die Branche.“

Wie hat Ihnen das neue Format inspirationLab gefallen?:

„Das InspirationLab ist eine echte Bereicherung für die Messe und ihre Besucher und sollte künftig weiter ausgebaut werden. Die Mischung der Präsentationen aus dem Bereich Pharmazie und neuen Themenblöcken wie Digitalisierung, Kommunikation und Führung ist gut gewählt und zukunftsweisend.“

Dr. Björn Schittenhelm, Inhaber Alamannen-Apotheke, Holzgerlingen

Was hat Sie auf der expopharm besonders inspiriert?

„Ganz besonders gefallen haben mir die neuen Formate der Messe. InspirationLab und die Netzwerk-Area. Der persönliche Austausch von Kollege zu Kollege und damit verbunden das Erleben von Best Practise Beispielen ist enorm wichtig und spannend!“

Welchen Mehrwert nehmen Sie von der Messe mit in Ihre Apotheke?

„Ich nehme von der Messe mit, dass der Markt sich endlich bewegt. Sowohl die Industrie, die auf Kooperation setzt, als auch die Kollegen, die den digitalen Wandel anpacken wollen.“

David Miller, Filialleiter Apotheke am Bügel, Frankfurt:

Was hat Ihnen in diesem Jahr besonders gefallen?

„Ich habe in diesem Jahr die expopharm auch als Ort der Fortbildung in Form von Seminaren und Workshops wahrgenommen. In den von mir besuchten Veranstaltungen wurde tolles Hintergrundwissen unabhängig und transparent vermittelt. Gerade diese neutrale Meinung und Informationsweitergabe schätze ich sehr, da es in der heutigen Zeit sehr schwierig ist, den Überblick zu behalten.“

Welchen Mehrwert nehmen Sie von der Messe mit in Ihre Apotheke?

„Der „expopharm-Mehrwert“, der mich auch die letzten Jahre schon nach München und Düsseldorf hat reisen lassen, ist ganz einfach der, dass man hier den aktuellen Stand der Pharmazie auf einen Ort komprimiert bekommt. Sei es von der Apothekeneinrichtung zur Finanzierung, vom Softwarehaus zum Botendienst, von Produktneuheiten und „alt bekanntem“ – hier ist das gesamte Geschehen in und um die Apotheke vertreten. Neue Produkte kennenzulernen und darüber informiert zu werden ist gerade für HV Kräfte unumgänglich, denn: Wer viel weiß, berät auch gut vor Ort – und wer gut berät, der macht auch Umsatz und erhält seinen Kundenstamm.“

Steffen Schmidt, Apotheke am Bahnhof, Reken:

Was hat Ihnen in diesem Jahr besonders gefallen?

„Ich finde es toll, wie die expopharm sich weiterentwickelt hat. Besonders in diesem Jahr wurden innovative Formate angeboten, die tolle Impulse geben und zeigen, wie interessiert die Kollegenschaft an neuen Inhalten ist. Die Kombination von neuen Formaten, bewährten Angeboten und interessanten Ausstellern war dieses Jahr definitiv ein Highlight!“

Welche persönlichen Erlebnisse verknüpfen Sie mit der expopharm?

„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mich mit interessanten Menschen austauschen kann. Egal, ob man alte Bekannte aus ganz Deutschland wiedertrifft oder Kollegen das erste Mal begegnet: für beides ist die expopharm der richtige Ort!“

Melanie Dolfen, Inhaberin Bezirksapotheke, Berlin:

Welche persönlichen Erlebnisse verknüpfen Sie mit der expopharm?

„Der diesjährige Schwerpunkt Medizinal Cannabis hat mir bestätigt, dass dieses Thema zwar aktuell ist, aber nach wie vor großer Handlungs- und Informationsbedarf besteht. Sowohl das große Interesse an meinen Vorträgen als auch der darauffolgende Austausch mit Kollegen und Teilnehmern aus verwandten Branchen hat gezeigt, dass das Thema auch in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen wird. Ich fand es sehr begrüßenswert, dass durch den Zusammenschluss mehrerer Aussteller auf einer Standfläche dieses Jahr auch viele kleinere Unternehmen die Möglichkeit wahrnehmen konnten, sich einem breitem Publikum zu präsentieren.“

Wie hat Ihnen das neue Format inspiration LAB gefallen?

„Das neue Format aus Vorträgen, Workshops und informativen Rundgängen hat mir sehr gut gefallen. Das Konzept der in die Messe integrierten Bühnen bricht die Struktur des herkömmlichem Messecharakters auf und ermöglicht eine freie Gestaltung des persönlichen Programms. Der große Andrang hat gezeigt, dass dieses Format durchaus das Potenzial besitzt, die entsprechenden Flächen künftig auszubauen.“

Simon-Peter Skopek, Inhaber Schwarzwald-Apotheke Königsfeld:

Wie hat Ihnen das neue Format inspirationLAB gefallen?

„Das neue Format inspirationLAB hat mich sehr beeindruckt. Im Rahmen der Messe Themen der unterschiedlichen Berufsgruppen aufzugreifen und diese in kleinen Gruppen zu bearbeiten finde ich sehr gut. Es ist ein innovatives Format, dass sonst in Form der Webinaren angeboten wird und trifft dadurch absolut den Puls der Zeit!“

Welche persönlichen Erlebnisse verknüpfen Sie mit der expopharm?

„Ich verbinde mit der expopharm einen intensiven Austausch mit Firmen und Kollegen. Die expopharm ist eine tolle Möglichkeit Netzwerke zu bilden, die einem im Apothekenalltag helfen und einen immer wieder neu motivieren!“

Die Besucherstimmen 2019 können Sie auch hier runterladen.

Montag, 30. September 2019|Messe, Presse|

Ausstellerstimmen expopharm 2019

Joachim von Morstein, Geschäftsführer ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbh: „Mit dem Verlauf der diesjährigen expopharm sind wir mehr als zufrieden. Es bot sich mal wieder eine ideale Gelegenheit, um Kunden, Partner und Interessenten zu treffen. Zahlreiche Besucher fanden den Weg zu unserem gemeinsamen Messestand mit der PHOENIX, um sich über unsere Produkte und Neuheiten zu informieren. Dabei haben wir sehr viele positive Rückmeldungen von Seiten der Apothekenleiter/innen erhalten. Die Organisation der Messe in diesem Jahr war gut und bot ein interessantes Rahmenprogramm für die Besucher. Wir freuen uns schon auf die expopharm 2020.“

Bernward Adams, Geschäftsführer Vertrieb und Service CGM LAUER: „Auf der expopharm 2019 haben wir zum ersten Mal unsere neue Software WINAPO®ux vorgestellt und ein durchweg positives Feedback von unseren Besuchern erhalten. Darüber hinaus waren die Telematikinfrastruktur und das eRezept die am häufigsten nachgefragten Themen bei uns am Messestand. Neben der Kundenfrequenz war auch die Qualität der Besucher in diesem Jahr hervorragend für uns – was sich auch im Umsatz wiederspiegelt. Besonders gefreut haben wir uns über die positiven Reaktionen auf unseren Markenwechsel von Lauer-Fischer auf CGM Lauer und die damit in den Fokus gerückte Fokussierung auf den eHealth-Bereich.“

Tobias Meyer, Sprecher der Geschäftsführung Treuhand Hannover: „Die Apothekenbranche befindet sich momentan aufgrund der Digitalisierung und der unsicheren politischen Rahmenbedingungen in einem dynamischen Veränderungsprozess. Für uns als Treuhand Hannover ist die expopharm eine hervorragende Möglichkeit, mit den Apothekerinnen und Apothekern in den Dialog zu treten und Lösungen für die ökonomischen und strategischen Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln und umzusetzen.“

Udo Weller, Marketing Manager BD Rowa Germany GmbH: „Die expopharm ist für uns immer wieder ein wichtiger Treffpunkt, um Bestandskunden unsere Neuheiten zu präsentieren, aber auch um neue Interessenten für unsere Lösungen zu begeistern. Das neue Format „inspirationLab“ sowie die Digitalrundgänge bilden dazu eine gute Ergänzung.“

Katrin Hermann, Geschäftsführerin Deutschland-Österreich-Schweiz Caudalie GmbH: „Die expopharm 2019 war ein voller Erfolg für unser Unternehmen. Wir haben viele erfolgreiche Gespräche mit Kunden und potentiellen neuen Partnern führen können. Das allgemeine Feedback auf unsere Produkte hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Es zeigt sich immer wieder, dass die expopharm als Plattform für uns wichtig ist, um unsere Produkte im Apothekenmarkt zu präsentieren. Auch die Messeorganisation war wie jedes Jahr perfekt. Auf der expopham 2020 in München sind wir selbstverständlich wieder dabei.“

Harald Steiner, Prokurist & Vertriebsleiter Dr. Hobein GmbH: „Unser gesamtes Team ist begeistert von der diesjährigen expopharm hier in Düsseldorf. Wir hatten eine tolle Zeit mit vielen wertigen und interessanten Gesprächen sowie hohen Zuspruch für unsere neue Markendarstellung. Diese durchweg positive Resonanz der zahlreichen Standbesucher auf den verjüngten neuen Spirit von EUBOS hat uns motiviert, diesen erfolgreichen Weg weiter zu gehen. Für Dr. Hobein war die Messe ein fantastischer geschäftlicher Erfolg und unser Ziel, die Marke neu zu positionieren, ist absolut erreicht worden. Auch die Messeleitung unterstützte uns in der Organisation von Anfang bis Ende und ließ keine Fragen offen. Nach diesem großen Messeerfolg freuen wir uns auf München im nächsten Jahr und werden dann auch weitere Veranstaltungsangebote nutzen, um Fachbesucher optimal ansprechen zu können.“

Dr. Michael P. Kuck, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA: „Wir freuen uns, dass wir auch 2019 mit einem NOWEDA-Stand auf der expopharm vertreten waren. Die Messe bietet uns jedes Jahr eine hervorragende Möglichkeit, um Kontakte zu unseren Mitgliedern, Kunden und Marktpartnern zu pflegen und auszubauen. In diesem Jahr war insbesondere unser ‚Zukunftspakt Apotheke‘ ein zentrales Thema. Den Auftritt auf der expopharm haben wir daher nicht zuletzt dazu genutzt, um uns auch zu diesem Thema intensiv mit Apothekerinnen und Apothekern auszutauschen. Ihr Feedback werden wir für eine kundenorientierte Weiterentwicklung des Zukunftspakts Apotheke nutzen. Wir freuen uns schon auf die nächste expopharm 2020 in München!“

Die Ausstellerstimmen 2019 können Sie auch hier runterladen.

Montag, 30. September 2019|Messe, Presse|

Rezepturherstellung: Suspensionen galenisch komplex

Ein wesentlicher Vorteil von Suspensionen ist ihre flexible Dosierbarkeit. „Doch gegenüber festen Darreichungsformen sind sie aufwendiger in ihrer Konzeption und chemisch, physikalisch und mikrobiologisch weniger stabil“, sagte Dr. Holger Reimann, Leiter des Zentralen Prüflabors des Deutschen Arzneimittel Codex (DAC), auf einem Workshop im Rahmen der Expoharm.

Vor Herstellung einer Suspension müsse das galenische Konzept überprüft werden, verdeutlichte Reimann. Oft würden sie in der Pädiatrie verordnet. „Hier gilt es, sicherzustellen, dass alle Bestandteile für die Anwendung bei Kindern geeignet sind“, sagte er. So darf zum Beispiel das Konservierungsmittel Propyl-4-hydroxybenzoat (Propylparaben) nicht bei Kindern und Schwangeren eingesetzt werden. Untersuchungen haben eine östrogenähnliche Wirkung des Parabens gezeigt, welche die Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen kann. Alkohole und Propylenglycol als Vehikel sollten in der Pädiatrie ebenfalls vermieden werden….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 27.09.2019 von Michelle Haß

Samstag, 28. September 2019|Messe|

Rezeptur-Rundgang: Neuigkeiten für Labor und Rezeptur

Anknüpfend an den Erfolg der Rundgänge im vergangenen Jahr führten Dr. Michael Hörnig, Leiter des DAC, und Dr. Stefanie Mehlhorn, Apothekerin und Redakteurin beim DAC/NRF, auch dieses Jahr wieder interessiert Besucher über die pharmazeutische Fachmesse in Düsseldorf.

„Wirkstoffmonographien sind im DAC zu finden, Prüfvorschiften und alternative Nachweismöglichkeiten im NRF. Doch hat man als Apotheker auch die Möglichkeit andere Identitätsprüfungen im Labor anzuwenden, wenn sie zu vergleichbar guten Ergebnissen führen“, informierte Hörnig. Eine Variante sei die Nahe Infrarotspektroskopie. Hier präsentierten sich gleich zwei Aussteller: Apoident und Wepa haben Geräte im Angebot, die die Wirk- und Hilfsstoffprüfung im Labor vereinfachen können….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 28.09.2019 von Caroline Wendt

Samstag, 28. September 2019|Messe|

Expopharm: Neues Konzept ein voller Erfolg

Mehr als 250 Vorträge, über 500 Aussteller und mehr als 29.000 Fachbesucher – die Expopharm, Europas größte pharmazeutische Fachmesse, geht heute nach vier Tagen zu Ende. Es werden bereits Apotheker mit frischen Ideen für die Expopharm 2020 in München gesucht.

Das stark erweiterte Vortrags- und Diskussionsprogramm mit neuen Formaten war durchweg gut besucht. Thematisch lagen die Schwerpunkte auf der digitalen Kundenbindung, medizinischem Cannabis, der Rezeptur sowie auf Personal- und Apothekenmanagement. Das Programm hatte für verschiedene Zielgruppen zahlreiche Veranstaltungen im Programm, vom Apothekeninhaber über Filialleiter, junge Apotheker, PTA und Studierende….Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 28.09.2019

Samstag, 28. September 2019|Messe|

Kosmetik-Rundgang: Gut geschmiert

Mehr als 500 Aussteller zählt die diesjährige Expopharm, darunter etliche Hersteller von Kosmetik-Produkten. Geführte Rundgänge bieten einen tieferen Einblick.

„Mir ist es wichtig, den Apothekern und PTA auf dem Gebiet der Kosmetik einen ersten Überblick zu geben, was sie auf der Expopharm erwartet“, erklärte Dr. Sandra Barisch, selbst PTA, Apothekerin und Lehrerin an einer PTA-Schule. Die Rundgänge dauern eine Stunde, in dieser Zeit könne sie jedoch nur eine begrenzte Auswahl darstellen.

Dem Stand von Nuxe galt der erste Stopp. Das erste Produkt der Marke entstand aus Pragmatismus. „Eine junge Mutter hatte wenig Zeit für die tägliche Pflege und entwickelte deshalb ein Präparat, das sie sowohl für das Gesicht als auch für die Haare und den Körper nutzen konnte“, erfuhren die Teilnehmer. Dieses sogenannte Trockenöl enthält Spreitmittel, die ermöglichen, dass das Öl schnell einzieht. Inzwischen gibt es viele weitere Produkte, unter anderem ein Öl mit Goldpartikeln….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 27.09.2019 von Caroline Wendt

Samstag, 28. September 2019|Messe|

Rheinland-Pitch expopharm special- Die besten Start-Ups 2019

Ganz große Bühne für die besten Start-Ups: Auf der expopharm hatten die fünf spannendsten Jung-Unternehmen im inspirationLAB die Chance, ihre Geschäftsmodelle zu präsentieren!

In Kooperation mit dem Start-Up Inkubator und Accelerator Startplatz fand am Donnerstag, 26.9.2019 von 15:30 bis 17:00 Uhr der Rheinland-Pitch expopharm Special statt. Der Rheinland-Pitch ist deutschlandweit der größte Pitch Wettbewerb für junge Unternehmen mit Wachstumspotential. Für Gründer eine einmalige Möglichkeit, Investoren, potentielle Kunden und Partner zu erreichen – und expopharm Besucher erlebten ein Best-Of der Neugründungen auf einen Schlag!

Folgende Startups waren am 26.9. mit dabei: Biomes (Darmflora Diagnostik), adiutaByte (Flotten- und Botendienstplanung), Previondo/Smokify (Rauchentwöhnung), Medipee (Urinanalyse), lamiloo (Botendienst-Logistik)

Biomes konnte sich unter allen Mitstreitern hervorheben und gewann den Rheinland-Pitch expopharm special mit Ihrem Beitrag zum Thema Darmflora Diagnostik. Wir gratulieren den Gewinnern Biomes!

Rheinland-Pitch expopharm special Teilnehmer und der glückliche Gewinner Biomes

Freitag, 27. September 2019|Messe, Presse|

pro AvO: Eine Plattform für alle

Pro AvO steht für „pro Apotheke vor Ort“. Damit ist das Ziel der Initiative auch schon klar: Die Position der lokalen Apotheken soll gestärkt werden. Beim Digitalisierungsrundgang auf der Expopharm erfuhren die Messebesucher, wie das geschehen soll.

Die Grundidee der Initiative ist, eine einheitliche Plattform zu schaffen, von der aus alle Apotheken erreichbar sind. „Was für Hotels die Internetseite booking.com ist, soll für die öffentliche Apotheke pro AvO werden“, berichtete Gudrun Kreutner vom Wort & Bild Verlag, während sie die Besucher über die Messe leitete. Dennoch benötigen die Apotheken einen eigenen Apothekenshop, so wie auch Hotels eine eigene Webseite haben. Die Plattform, die gemeinsam von BD Rowa, Gehe, Noventi, Sanacorp und dem Wort & Bild Verlag betrieben wird, erleichtere lediglich das Auffinden im Internet. Denn mit der Einführung des E-Rezeptes werde sich das Verhalten der Konsumenten ändern, darauf gelte es vorbereitet zu sein….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Caroline Wendt

Freitag, 27. September 2019|Messe|

Gesundheits-Apps: Digitale Gesundheitslösungen richtig planen

Denkansätze und Erfahrungswerte zu Gesundheits-Apps gab Christian Edel, Geschäftsführer der Online-Beratungsagentur Team ccAA und Dozent an der Fachhochschule in Köln im Rahmen des InspirationLab auf der Expopharm in Düsseldorf.

Gesundheits-Apps haben ein breites Potenzial: Sie können therapiebegleitend eingesetzt werden, etwa um Patienten an die Einnahme von Medikamenten zu erinnern, oder als Gesundheitstagebuch dienen. Darüberhinaus können Apps zur Diagnose und Prävention von Krankheiten zum Einsatz kommen oder Wechselwirkungen aufdecken, erläuterte Edel. In jedem Fall müsse die Interaktion mit dem Nutzer immer im Vordergrund stehen, hob der Referent hervor….Hier weiterlesen. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/digitale-gesundheitsloesungen-richtig-planen/

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Julia Endris

Donnerstag, 26. September 2019|Messe|

E-Rezept: Alles startklar

Die bevorstehende Einführung des E-Rezepts beschäftigt die Apotheker. Dementsprechend groß war der Andrang beim Digitalisierungsrundgang „Telematik und E-Rezept“ bei der Expopharm in Düsseldorf.

Zukünftig gibt es Rezepte nicht mehr nur auf Papier, sondern auch als elektronischen Datensatz. „Das wird Konsequenzen mit sich bringen, auf die wir uns heute schon vorbereiten müssen“, betonte Dr. Mathias Schindl, Experte für Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Die erste Station des Rundgangs war der Messestand von CGM Lauer. Hier erfuhren die Teilnehmer, was das Wort „Telematik-Infrastruktur“ bedeutet: Es handelt sich um eine hoch sichere, digitale Autobahn, die alle Beteiligte – also beispielsweise Patient, Arzt und Apotheker – miteinander verbindet. Zugang zu diesem System haben nur autorisierte Personen, die Daten werden über End-to-End-Verschlüsselung übertragen. Um an dem Prozess beteiligt zu sein, braucht eine Apotheke einen Connector und pro Kasse ein Karten-Terminal….Hier weiterlesen.https://www.pharmazeutische-zeitung.de/alles-startklar/

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Caroline Wendt

Donnerstag, 26. September 2019|Messe|

Apothekenleiterinnen: Wünsche an die Industrie

Wie können Apotheker und Industrie besser zusammenarbeiten? Was wünschen sich speziell junge selbstständige Apothekerinnen von der Industrie? Diese Fragen diskutierten heute morgen drei niedergelassene Apothekerinnen und zwei Industrie-Vertreter bei einer Podiumsdiskussion in der Pharmaworld auf der Expopharm.

Die teilnehmenden Apothekerinnen beklagten eine regelrechte Informationsflut, die sie von Seiten der Firmen erreicht. „Wir bekommen zu viele Informationen, die nicht zielgerichtet sind“, sagte Apothekerin Susanne Donner aus Dippoldiswalde in Sachsen. Mit reiner Werbung könne man wenig anfangen, vielmehr wünschten sich die Apothekerinnen vor allem evidenzbasierte Informationen auf der Basis wissenschaftlicher Studien. Auch wollen die Apothekerinnen mit geschulten Mitarbeitern auf Augenhöhe kommunizieren und vor allem als Heilberuf, nicht nur als Kauffrau, wahrgenommen werden….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Verena Schmidt

Donnerstag, 26. September 2019|Messe|

Cannabis auf Rezept: Juristische Fallstricke

Vor zweieinhalb Jahren ist das sogenannte Cannabisgesetz in Kraft getreten. Rechtsanwältin und Apothekerin Isabel Kuhlen zog im Inspiration-Lab auf der Fachmesse Expopharm in Düsseldorf ein juristisches Resümee und informierte über rechtliche Fallstricke, die bei Cannabis-Verordnungen möglich sind.

„Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen haben Anspruch auf Versorgung mit Cannabis“, so steht es in § 31, Absatz 6 des fünften Sozialgesetzbuchs (SGB V). Doch gibt es einige Einschränkungen, informierte Kuhlen. Patienten können nur dann die getrockneten Blüten oder den Extrakt von Cannabis oder Arzneimittel mit Dronabinol oder Nabilon zulasten der Krankenkassen erhalten, wenn eine dem medizinischen Standard entsprechende alternative Leistung nicht zur Verfügung steht oder nicht zur Anwendung kommen kann. Zudem müsse eine „nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Entwicklung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome bestehen“, so der Gesetzestext….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Caroline Wendt

Donnerstag, 26. September 2019|Messe|

Service-Roboter: Was macht Charly in der Apotheke?

„Guten Tag. Was kann ich für Sie tun?“ Charlys Stimme klingt etwas monoton, aber nicht unfreundlich. Charly ist ein humanoider Roboter vom Typ Pepper, der in einer deutschen Apotheke Kunden anspricht und manchmal sogar bedient. Bei der Expopharm war es dem Service-Roboter allerdings zu laut.
Experten vom Kompetenzzentrum Usability der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentierten und steuerten die Figur bei der Expopharm. „Roboter tauchen im Servicebereich häufiger auf. Interessant ist dabei die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine“, sagte Dr. Daryoush Daniel Vaziri, Geschäftsstellenleiter des Kompetenzzentrums Region Nord, gegenüber der PZ. Er räumte gleich mit Missverständnissen auf: Service-Roboter könnten weder Mitarbeiter ersetzen noch das Fachkräfteproblem lösen. Charly sei auch kein voll autonomer Roboter. „Der Einsatz solcher Systeme führt aber dazu, dass sich Arbeitsformen verändern werden.“….Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 26.09.2019 von Brigitte M. Gensthaler

Donnerstag, 26. September 2019|Messe|

Kanada: Vom Ahornsirup bald zum Cannabis-Bier

Die kanadische Nationalflagge gibt es bereits in einer abgewandelten Version: statt mit Ahorn- nun mit Hanfblatt. Der Grund ist ein Cannabis-Gesetz vom Oktober 2018, das es erlaubt, 30 g Marihuana zu kaufen, bei sich zu tragen und zu konsumieren. Davon machen die Einwohner des Landes auch Gebrauch, wie Professor Dr. Theo Dingermann, Chefredakteur der PZ, auf der Messe Expopharm in Düsseldorf verriet.

Während vor der Legalisierung 14 Prozent der Kanadier in Umfragen angaben, in den vergangenen drei Monaten Cannabis konsumiert zu haben, waren es nach dem Oktober 2018 immerhin 18 Prozent. „Für Minderjährige bleibt Cannabis nach den Vorgaben der Regierung allerdings weiterhin tabu“, sagte Dingermann. Studien hätten gezeigt, dass das sich entwickelnde Gehirn durch Cannabis-Konsum Schaden nehmen könne. Allerdings, so Dingermann, gebe fast ein Drittel der kanadischen Teenager an, im vergangenen Vierteljahr Marihuana geraucht zu haben….Hier weiterlesen. 

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 25.09.2019 von Sven Siebenand

Donnerstag, 26. September 2019|Messe|
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