Die Insolvenz des Rechenzentrums AvP belastet die betroffenen Apotheken unterschiedlich stark. Entsprechend individuell müsse die Hilfsangebote sein. Darin waren sich alle Experten einig, die am Dienstagabend an einer PZ-Veranstaltung im Rahmen der Expopharm Impuls teilgenommen haben.

Mehr als drei Wochen nach dem Insolvenzantrag von AvP sind immer noch viele Fragen offen. Knapp 3000 Apotheken sollen von der Pleite betroffen sein, die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Dabei geht es sowohl um kleine Offizinen als auch um große Apotheken, die Zytostatika herstellen. „Das Bild ist sehr uneinheitlich und die Betroffenheit groß“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands (DAV), Fritz Becker…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Stephanie Schersch