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pharma-world | Wie nächtlicher Husten die Lebensqualität beeinträchtigt

Zwischen nächtlichem Husten und der Beeinträchtigung der Lebensqualität gibt es einen „dosisabhängigen“ Zusammenhang. Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung hierzu stellte PD Dr. Kai Michael Beeh, Wiesbaden, in seinem Vortrag auf der pharma-world der expopharm in München vor. Sie zeigt: Je häufiger Patienten nachts von Husten geweckt wurden, umso stärker nahm die Lebensqualität ab – unabhängig von der Schwere der Ausgangserkrankung. Auch ein Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern konnte nicht festgestellt werden. Je häufiger in der Nacht Hustenereignisse eintraten, umso stärker war am Tag die Konzentration beeinträchtigt, konnten Tagesaktivitäten nicht wie gewohnt stattfinden und umso erschöpfter fühlten sich die Teilnehmer der Befragung.

Doch warum tritt Husten bevorzugt während der Nacht auf? Grund hierfür sei insbesondere der nervale Anteil der Veränderungen durch die virale Infektion, erläuterte Beeh die Hintergründe. So entstehen durch die Infektion „Lücken“ im zuvor geschlossenen Zellverband des Schleimhaut-Epithels. Schädliche Partikel können dann das tieferliegende Gewebe reizen. In der Nacht, wenn das parasympathische System die Oberhand habe, seien Nervenfasern aktiver, die Hustenreize weiterleiten.

Mehr zum Thema Husten und seine Behandlung gibt es in weiteren Vorträgen und bei verschiedenen Ausstellern auf dem Areal der pharma-world.

pharma-world | Wie nächtlicher Husten die Lebensqualität beeinträchtigt2018-10-11T18:47:19+00:00

pharma-world | Defektur-Arzneimittel: Keine Angst vor der Dokumentation

Mit Eigenherstellungen können Apotheken bei Kunden und Patienten punkten, doch viele schrecken bei der Herstellung von Defekturen, Standardzulassungen und unechten Hausspezialitäten vor allem wegen der erforderlichen Dokumentation zurück – unnötigerweise, wie Apotheker Lars Peter Frohn in seinem Vortrag auf der pharma-world der expopharm ausführte.
Voraussetzung für eine Herstellung im Rahmen der Defektur ist eine häufige ärztliche Verordnung des entsprechenden Arzneimittels. Da es sich um eine „Rezeptur auf Vorrat“ handelt, entfalle eine explizite Plausibilitätsprüfung, erläuterte Frohn. Sie habe im Rahmen der Anfertigung als Rezeptur bereits stattgefunden.
Abschreckend wirke vor allem die Risiko-Bewertung, so der Referent weiter. Diese lasse sich jedoch auf der Grundlage der fünf geforderten Kriterien – jährliche Produktionsmenge, Applikationsart und Darreichungsform, inhärente Risiken des Wirkstoffs, Herstellungsprozess sowie Abgabe – sehr einfach durchführen. Letzendlich bedeute die Risikobewertung nicht einmal einen Mehraufwand, da der Prüfaufwand durch sie enorm reduziert werde.
Mit Hilfe des DAC lassen sich die Anfertigungen in drei Risiko-Klassen einteilen. Die Zuordnung lasse sich durch ein Online-Tool leicht und rasch erledigen, so Frohn. Auf der expopharm können Interessierte es sich beim DAC/NRF auf der Avoxa-Standfläche (Halle B6, Stand C-10) anschauen und sich die Anwendung von den Experten erklären lassen.

Mehr zum Thema Rezeptur gibt es außerdem in den Vorträgen der pharma-world.

pharma-world | Defektur-Arzneimittel: Keine Angst vor der Dokumentation2018-10-11T13:55:24+00:00

expopharm Medienpreis 2018 verliehen

Eschborn/München (11. Oktober 2018) Gestern wurde zum 14.mal der expopharm Medienpreis verliehen. Mit diesem Wettbewerb will die größte und wichtigste pharmazeutische Fachmesse Europas die fundierte und durchaus auch kritische Berichterstattung rund um die Apotheken fördern. Der Preis wurde in vier Kategorien ausgeschrieben.

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In der Kategorie Apotheke und Politik wurde Dagmar Röhrlich für ihre Sendung: „Lieferengpässe bei Medikamenten – Notstand im Apotheker-Regal“ ausgezeichnet, die am 26. Februar 2018 erstmals im Deutschlandfunk ausgestrahlt wurde. Obwohl Apotheker, die pharmazeutische Industrie und auch die Politik schon Einiges unternommen haben, um der Nichtverfügbarkeit auch bei versorgungsrelevanten Wirkstoffen gegenzusteuern, ist das Problem noch immer nicht gelöst. Klar ist, dass der weltweit zunehmende Kostendruck und die Globalisierung ihren gehörigen Beitrag zu diesem Problem geleistet haben. Zwar produzieren China und Indien zu Preisen, die in Deutschland nicht im Ansatz kostendeckend zu realisieren sind. Dies geht aber zu Lasten der Qualität. Arzneimittel- und Versorgungssicherheit vertragen sich nicht wirklich mit Schnäppchenpreisen. Letztlich sind dies Herausforderungen im Weltmaßstab, die Dagmar Röhrlich laienverständlich darstellt, so dass sich die Hörer nach der Sendung eine fundierte Meinung bilden können.

Für ihren Dokumentarfilm „Unbezahlbare Pillen“ erhielten Stephan Arapovic und Johan von Mirbach den expopharm Medienpreis in der Kategorie Apotheke und Ökonomie. Die Sendung, die am 7. September 2017 erstmals in 3sat ausgestrahlt wurde, setzt sich mit der Frage auseinander, welche Behandlungen in einem solidarischen Gesundheitssystem auch künftig noch finanziert werden sollen. Nicht zuletzt die aufwändigen Forschungs- und Produktionsverfahren für biotechnologische Arzneimittel haben diese Innovationen so teuer gemacht, das eine flächendeckende Behandlung aller in Frage kommenden Patienten so manches Gesundheitssystem in den Ruin treiben würde. Arapovic und von Mirbach wagen den schwierigen Ansatz, die ökonomischen und ethischen Dimensionen dieser Entwicklung gegeneinander abzuwiegen. Die Jury bewertete den gewählten Ansatz als ausgezeichnete Darstellung eines Problems, das in den kommenden Jahren eher größer als kleiner werden wird.

„Heilkraut“ nannte der Arzt und Journalist Dr. Bernhard Albrecht seine Titelgeschichte des Stern vom 19. April 2018, für die er den expopharm Medienpreis in der Kategorie Apotheke und Verbraucher erhielt. Auf insgesamt zehn Druckseiten greift er das auch ideologisch kontrovers diskutierte Thema Cannabis unter den verschiedensten Blickwinkeln auf. Er zeigt die Hoffnungen, die sich mit dieser Therapie verbinden ebenso wie deren Schattenseiten. So stellt er beispielsweise eine wirtschaftliche Goldgräberstimmung bei den Herstellern fest, die oft keine pharmazeutischen Unternehmen sind. Klar sei aber, dass die Erforschung der Haupt- und Nebenwirkungen von Cannabis weiter vorangetrieben werden müsse. Die Jury wertete diesen Artikel als besonders gelungenes Beispiel für die Aufklärung von Patienten und Verbrauchern. Denn er zeigt, dass auch ein emotional besetztes Thema so dargestellt werden kann, dass sich die Leser nach der Lektüre eine auf Fakten basierte eigene Meinung bilden können.

Dass es wichtig ist, Medikamente je nach Wirkmechanismus vor oder nach dem Essen einzunehmen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Weniger bekannt ist, dass auch die Tageszeit der Anwendung eine bedeutsame Rolle spielt. Maike Brzoska hat dieser Tatsache eine eigene Sendung in Bayern 2 gewidmet, die unter dem Titel „Chronomedizin – Therapie im Takt des Körpers“ erstmalig am 25. Januar 2018 ausgestrahlt wurde. Hierfür wurde sie nun mit dem expopharm Medienpreis in der Kategorie Pharmazie und Forschung geehrt. Die Jury bezeichnete den Beitrag als ein besonders gelungenes Beispiel für die laienverständliche Aufbereitung sehr schwieriger aber extrem wichtiger Themen. Die Autorin macht es ihren Zuhörern durch plastische und spannende Beispiele leichter, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Nach Meinung der Jury macht gerade das guten und daher auch preiswürdigen Wissenschaftsjournalismus aus.

Die Preisverleihung fand im Münchner GOP Varieté-Theater statt. Der expopharm Medienpreis 2018 wurde von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, der DKV und der Messe München unterstützt.

Die Pressemitteilung können Sie auch hier downloaden.

expopharm Medienpreis 2018 verliehen2018-10-15T11:45:19+00:00

pharma-world | Neu: Fachinterviews bei den Ausstellern

In den Vortragspausen auf der pharma-world der expopharm gibt es in diesem Jahr erstmalig das Format der Fachinterviews an den Ständen ausgewählter Aussteller. Die Premiere fand am Mittwoch am Stand von Cannamedical statt und wurde von Professor Dr. Theo Dingermann, Frankfurt am Main, moderiert. Praktische Fragen der expopharm-Besucher zur Versorgung mit Medizinal-Cannabis waren dabei ebenso Thema wie weitere Cannabis-Produkte, die in der Zukunft sicher größere Aufmerksamkeit auf sich ziehen werden.

Lieferschwierigkeiten zu beseitigen und Versorgungslücken zu schließen sei das erklärte Ziel von Cannamedical, erläuterte Jascha Berg, Head of Customer Service von Cannamedical. Bisher wurden Cannabis-Blüten vor allem aus den Niederlanden importiert, doch die Kontingente reichten zur Deckung des Bedarf in Deutschland nicht aus. Cannamedical arbeite daher mit Lieferanten aus weiteren Ländern zusammen. Derzeit entwickelt Cannamedical zudem Eigenmarken, die 2019 verfügbar sein sollen.

Cannabidiol, ebenfall ein Inhaltsstoff aus Cannabis sativa, besitzt keine psyoaktiven Eigenschaften und ist als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft. Es handele sich dabei um eine Substanz mit Potenzial, zu der derzeit verschiedene Studien durchgeführt würden, sagte Dingermann. So habe die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA die Erlaubnis erteilt, CBD bei Kindern mit seltenen Formen der Epilepsie anzuwenden. In Israel werde in einer Klinik der Einsatz bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa untersucht.

Mehr zum Thema Medizinal-Cannabis und CBD gibt es am Stand von Cannamedical auf dem Areal der pharma-world in Halle B5. Cannabis ist als Schwerpunkt-Thema der diesjährigen pharma-world außerdem Gegenstand verschiedener Vorträge.

pharma-world | Neu: Fachinterviews bei den Ausstellern2018-10-11T13:16:56+00:00

pharma-world | Neue Wirkstoffe in der Migräne-Prophylaxe

Mit seinem Vortrag „Migräne-Update 2018“ eröffnete Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz die Reihe der pharma-world-Vorträge der diesjährigen expopharm in München. Im Fokus dabei: die kürzlich zugelassenen monoklonalen Antikörper zur Migräne-Prophylaxe, die – anders als die hierfür bisher zur Verfügung stehenden Arzneimittel – ausdrücklich für dieses Anwendungsgebiet entwickelt wurden.

Die neuen Wirkstoffe adressieren einen Schlüsselmediator der Migräne, das Calcitonin Gene Related Peptide (CGRP), das bei Migränikern in hoher Konzentration vorliegt. Sie blockieren entweder den CGRP-Rezeptor (wie Erenumab) oder CGRP selbst (wie Fremanezumab oder Galcanezumab). Fremanezumab ist bisher nur in den USA zugelassen, Galcanezumab ist noch nicht auf dem Markt. Studien zeigten, dass CGRP-Antagonisten dosisabhängig die Zahl der Migräne-Attacken reduzieren, ohne dass es zu Interaktionen mit anderen Neurotransmittern oder mit anderen Arzneistoffen kam, führte Schubert-Zsilavecz weiter aus.

Die pharma-world bietet ihren Besuchern an allen der Tagen der expopharm insgesamt 26 Vorträge und drei Podiumsdiskussionen. Erstmalig in diesem Jahr finden in Vortragspausen in der Mittagszeit Fachinterviews an bestmmten Ständen der pharma-world-Aussteller statt: am heutigen Mittwoch um 12 Uhr mit Professor Dr. Theo Dingermann am Stand von Cannamedical und um 14.30 Uhr mit Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz am Stand von Novartis.

pharma-world | Neue Wirkstoffe in der Migräne-Prophylaxe2018-11-22T13:18:26+00:00

expopharm | 3 Fragen an Dr. Christian Ciesielski

Dr. Christian Ciesielski, Geschäftsführer WEPA APOTHEKENBEDARF GmbH & Co KG
„Unser Team ist mehrfach im Jahr bei den Apotheken zu Besuch – für uns als WEPA ist die expopharm der perfekte Ort, bei dem wir Kunden auch einmal „bei uns zu Hause“ begrüßen können.“

1) Rezepturen in der Apotheke – welche Rolle spielt Digitalisierung bereits jetzt und was verändert sich in den nächsten 1-2 Jahren?

Für uns als WEPA ist es ein wichtiges Ziel, die Vorteile der Digitalisierung für unsere Kunden in die Apotheke zu übertragen. So bieten wir durch die Geräteanbindung an unsere Software apotec® LabXpert ein Komplettsystem an, dass alle Schritte und Daten in der Herstellung und Rezeptur dokumentiert – und zudem unterstützt und assistiert. Damit wird unnötige Arbeit vermieden und wertvolle Zeit gespart. Die finale Ausbaustufe ist der Portalgedanke „WEPA Cloud“. Aktuell planen wir hier mit unterschiedlichen Services, wie beispielsweise der Ablage von Zertifikaten oder einem Schnellzugriff zu wesentlichen Rezepturfragen, das Apothekenpersonal nachhaltig zu unterstützen.
In Labor und Herstellung werden in den nächsten Jahren immer weitere Lösungen entstehen, die zum einen wertvolle Zeit sparen – aber vor allem bei der Qualitätssicherung wichtige Hilfe leisten. Ein Beispiel sind hier die neuen Kühlschrankgenerationen, die webbasiert sämtliche Kühldaten speichern – so dass diese immer und überall für die Apotheke verfüg- und nachvollziehbar sind. Zudem werden wir mit unterstützenden Web-Tutorials, eLearnings und auch einem verbesserten Online-Shop weitere Erleichterungen für die Apotheker realisieren.

2) Welche Rolle spielt die PTA als Kernzielgruppe für die WEPA?

Im für uns wichtigen Bereich Labor und Herstellung sind PTA vielfach Anwender und auch Entscheider. Bei OTC-Produkten, wie Blutdruckmessgeräten, stellen PTA mit kompetenter Beratung die Schnittstelle zum Kunden dar. Daher stehen PTA als „Zielgruppe“ bei uns absolut im Fokus – insbesondere da wir als WEPA traditionell zu 100% auf die Apotheke vor Ort setzen.

3) Wie kann die PTA künftig in ihrer Rolle in der Apotheke auf der expopharm gestärkt werden?

Services wie der expopharm-Rezepturrundgang oder die PTA-Rundgänge sind sicherlich gute Wege, um einen Schnellüberblick über Angebote auf der expopharm zu erhalten. Neben Weiterbildungsangeboten wäre ein auf PTA und PKA zugeschnittener Messeplan gegebenenfalls sinnvoll.

expopharm | 3 Fragen an Dr. Christian Ciesielski2018-10-09T15:28:14+00:00

Viel Neues bei der expopharm 2018

Pharmazeutische Leitmesse Europas startet in München

Eschborn/München (9. Oktober 2018) – Ab Mittwoch wird das Münchner Messegelände wieder vier Tage lang zum zentralen Branchentreffpunkt rund um die Apotheke. Vom 10. bis 13. Oktober präsentieren über 500 Aussteller ihre Innovationen und Konzepte einem nationalen und internationalen Fachpublikum. Mehr als 25.000 Besucher werden auf der pharmazeutischen Leitmesse Europas erwartet.

Petra Lutz bezeichnet die expopharm als den wichtigsten Event des Apothekenmarktes. „Bei keiner anderen Veranstaltung des Jahres können die Apothekenpartner mit so vielen Entscheidern aus den Apotheken an einem Ort zusammenkommen. Bei uns treffen Sie sowohl Apotheken-Inhaber als auch angestellte Apotheker und PTA. Hier werden nicht nur Investitionsentscheidungen vorbereitet und gefällt; die Messe ist auch eine ausgewiesene Plattform für Wissenstransfer und Netzwerkpflege“, erklärt die Geschäftsbereichsleiterin Messen und Kongresse von Avoxa, die die expopharm ausrichtet.

Avoxa-Geschäftsführer Metin Ergül erwartet zudem starke Signale für die Zukunft der Branche, die von der expopharm in den Markt und die Gesellschaft ausgehen werden. Dafür, dass diese auch von der Politik gehört werden, garantiere insbesondere der zeitgleich in Halle C6 stattfindende Deutsche Apothekertag (DAT), zu dem unter anderem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet wird. Dies gelte auch und besonders für das Mega-Thema Digitalisierung, das sowohl auf dem DAT als auch auf der expopharm eine zentrale Rolle spielen wird. „Die Digitalisierung ist endgültig im Apothekenmarkt angekommen“, so Ergül. „Mit der Entwicklung des sicheren N-Ident Verfahrens zur digitalen Signatur und dem Vorstoß zum elektronischen Rezept haben die Apotheker eine proaktive Rolle übernommen. Das bietet viele Chancen und neue Geschäftsmodelle. Auch deshalb führt für zukunftsorientierte Apotheker am Besuch der expopharm 2018 kein Weg vorbei.“

Da es für die Apothekenentscheider angesichts der Vielfalt an digitalen Lösungen immer schwerer wird, die für die eigene Offizin optimal passenden herauszufiltern, bietet die expopharm in diesem Jahr neben den geführten Rezeptur-Rundgängen erstmals auch von Experten geleitete Rundgänge zur Digitalisierung an. Deren Teilnehmer erfahren unter anderem, wie sie Gesundheit digital so gestalten können, dass die Apothekenkunden davon optimal profitieren. Neu sind zudem Interviews in den Vortragspausen der pharma-world, mit denen die Kuratoren das gegenseitige Verständnis für die Bedürfnisse von Industrie und Apothekern noch weiter voranbringen möchten. Um einen großen Lounge-Bereich wird schließlich das PTA-Forum Live erweitert. Er soll den Treff-, Dreh- und Angelpunkt für diese wichtige Berufsgruppe in Apotheken noch attraktiver machen. Der Samstag wird auf der pharma-world mit ausgewählten Themen und besonders beratungsorientierten Vorträgen wieder ein Schwerpunkttag auch für PTA sein.

Der Donnerstagabend steht ganz im Zeichen des Get-together. Am 11. Oktober bringt die expopharm Night ab 20:00 Uhr Besucher und Aussteller im angesagten Münchner Club Neuraum zu einem Abend der Extraklasse zusammen. Hier finden die Gäste ein optimales Ambiente für eine zwanglose gemeinsame Party mit Getränken, reichhaltigem Buffet und vor allem guter Unterhaltung.

Mehr über die vielfältigen Angebote der expopharm erfahren Interessierte auf www.expopharm.de. Unter www.expopharm.de/tickets können Sie im Vorfeld ihr Messeticket buchen. Das lohnt sich doppelt: die dort erstandenen Eintrittskarten sind nicht nur günstiger als an den Tageskassen, schon bei der Anfahrt zum Messegelände sind sie auch als Fahrkarten für den Nahverkehr in München gültig. So macht ein erfolgreicher Messebesuch noch mehr Spaß!

Die Pressemitteilung können Sie auch hier downloaden.

Viel Neues bei der expopharm 20182018-10-10T12:00:23+00:00

Aussteller | ApoSync | Halle B5, Stand F-23

Kostenlose App für Hallenplan und Ausstellerverzeichnis auf der expopharm 2018

Wie geht’s zu Avoxa? Welche Standnummer hat die ABDA? Und wo ist jetzt bitte Jens Spahn?

Die App ApoSync hat für die Dauer der expopharm 2018 das Ausstellerverzeichnis und den Hallenplan integriert. Nutzen Sie den Hallenplan um sich einen Überblick zu verschaffen oder die Suchfunktion, um gezielt den Standort eines Ausstellers zu finden.
Die App ist kostenlos erhältlich für iOS- und Android-Smartphones. Google Play und App Store.

ApoSync ist die App für Apothekenteams. Wer in einer Apotheke arbeitet weiß: jeden Tag wollen dutzende Herausforderungen gemeistert werden. ApoSync unterstützt Sie dabei und minimiert den Aufwand bei lästigen AMK-Rückrufen, hält Sie auf dem Laufenden bei aktuellen Lieferengpässen und präsentiert Neuheiten des OTC-Markts. Zudem scannt ApoSync das Fernsehprogramm nach Werbespots für Arzneimittel und errechnet die Top-25 der Produkte mit der größten Werbereichweite der vergangenen sieben Tage.

Aussteller | ApoSync | Halle B5, Stand F-232018-10-08T12:43:05+00:00

Aussteller | SmartAssays | Halle B6, Stand J-21

Vertragsforschung kann die Reise von der innovativen Idee zur Produktinnovation enorm beschleunigen

Wie oft behalten Firmen ihre innovativen und unkonventionellen Produktideen zur Behandlung und Heilung von Krankheiten in der Schublade aus Unsicherheit über deren Erfolgsaussichten am Markt? Und wie können eigentlich Manager und Investoren entscheiden, ob ein Projekt den Aufwand, die Zeit und die Kosten wert ist, um es zur Marktreife fortzuentwickeln? Begrenzte finanzielle Mittel, personelle Ressourcen und Laborkapazitäten erlauben häufig keine zusätzliche Forschung neben dem Kerngeschäft.

Vertragsforschung kann hier den entscheidenden Unterschied machen. Vorausgesetzt, dass sie ist auf die individuellen Projektbedürfnisse zugeschnitten ist und einzigartige Lösungen zu bislang ungelösten Problemen finden kann.

SmartAssays ist ein 2005 gegründetes israelisches Vertragsforschungsunternehmen (CRO), das etwas Ungewöhnliches anbietet: Vertragsforschung genau wie und wann sie gebraucht wird. “Das bedeutet vor allem, dass wir uns nicht einfach nur auf Routinen verlassen,” erläutert CEO Raphael Meyer. “Wir von SmartAssays verstehen uns vorrangig als eigenständige Denker, die gemeinsam mit Ihnen in einen ‘Think-Tank’ steigen und wenn nötig 100% individuelle Testanordnungen und Assays entwickeln. Das erlaubt zum Beispiel Frühphasenprojekt-Validierung bei überschaubaren Kosten. Ich bezeichne dies gern’ als wissenschaftliches Due Diligence. Aber natürlich arbeiten wir nicht nur mit Universitäts-Spin-outs oder kleinen Firmen, die keine große Forschungs- und Entwicklungsabteilung besitzen. – Wir werden auch regelmäßig von ‚big Pharma-Kunden’ beauftragt, die zum Beispiel hochspezialisierte Test-Assays benötigen, wie man sie in Standard-Forschungseinrichtungen nicht fertig vorfinden kann.“

Die SmartAssays Biotechnologies Ltd. freut sich ihr Forschungsangebot bei der expopharm am Stand J21 in Halle B6 vorzustellen und lädt interessierte Wissenschaftler, QA-Spezialisten, BD-Manager und CEOs ein, ihre Projektideen und Bedürfnisse mit den SmartAssays-Experten zu diskutieren.

Aussteller | SmartAssays | Halle B6, Stand J-212018-10-05T13:07:00+00:00

Aussteller | Dallmann | Halle C5, Stand C-20

WICK Hustenbonbons mit erstem Auftritt auf der expopharm

Auf der expopharm 2018 präsentiert sich WICK Hustenbonbons zum ersten Mal mit einem eigenen Messestand und richtet die volle Aufmerksamkeit auf zwei Produktneuheiten: WICK RachenDrachen Frosted Apfel und WICK TripleAction.

Der Hustenbonbonspezialist Dallmann & Co. Fabrik pharmazeutischer Präparate GmbH, der seit November 2015 erfolgreich den Vertrieb von WICK Hustenbonbons und Fruchtgummis für alle deutschen Apotheken übernommen hat, stellt die Neuheiten auf dem neu konzipierten Stand vor.

Im September 2018 hat WICK seine beliebten RachenDrachen Fruchtgummis Frosted Kirsche um die neue Sorte Frosted Apfel erweitert. Mit echtem Apfel-Fruchtsaft hergestellt, harmoniert der fruchtige Apfelgeschmack perfekt mit dem kühlenden Menthol und ist mit dieser coolen Kombination damit eine echte Neuerung im Fruchtgummi-Regal. Wie bei den RachenDrachen Kirsche, wird auch hier gänzlich auf künstliche Aromen oder Farbstoffe verzichtet. Zudem sind die Fruchtgummis vegetarisch, also ohne tierische Gelatine hergestellt.

Bereits im Herbst 2017 erweiterte WICK seine Hustenbonbon-Range um die Neuheit WICK TripleAction. Das Besondere daran? Seine Dreifach-Kombination aus Zink, Vitamin C und Menthol. Gerade die Verwendung des Spurenelements Zink ist eine echte Neuerung im Hustenbonbon-Regal.

Tauchen Sie ein in die Welt der WICK Hustenbonbons: Dallmann & Co, Halle C5, Stand C-20

Weitere Informationen zu WICK Hustenbonbons erhalten Sie auf www.wick-hustenbonbons.de und bei Dallmann: apotheke@dallmanns-salbei.de; Telefon: 06122 58 73 88 0

Aussteller | Dallmann | Halle C5, Stand C-202018-10-04T12:23:56+00:00